Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.     Geltungsbereich

1.1   Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte des Website-Betreibers nach diesem Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend “Klient” genannt.

1.2   Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Klienten schriftlich bekannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Klient nicht in Textform Widerspruch erhebt. Der Klient muss den Widerspruch innerhalb von 6 Wochen nach Bekanntgabe der Änderungen an den Veranstalter absenden.

2.     Vertragsgegenstand

2.1   Der Anbieter bietet spirituelle Lebensberatung und Channelings an. Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von dem Anbieter unter anderem in seinen Geschäftsräumen, seiner Internetpräsenz und von diesem sonstig genutzten Medien bekannt gegeben.

2.2   Grundlegender Gegenstand des Vertrages/Aufgabenbezeichnung:

                 Channeling-Fernsitzung

                 Insbesondere wird vereinbart:

                 1.       Das Channeling ist als allgemeine Lebenshilfe der Geistigen Welt und somit als gesungsheits- und persönlichkeitsfördernde Maßnahme zu verstehen und ersetzt keine psychologische oder ärztliche Beratung.

                 2.       Die Inanspruchnahme einer Einzelsitzung und die Nutzung der hieraus hervorgehenden Informationen und Meditationen setzt eine normale physische und psychische Belastbarkeit voraus. Dem Teilnehmer obliegt die Verantwortung dafür, sich vor seiner Buchung oder Nutzung hinsichtlich seiner individuellen Belastbarkeit mit seinem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten abzusprechen.

                 3.       Mit der Durchführung der Einzelsitzung und der Auslieferung des Schriftprotokolls oder der Audioaufnahme gilt der Vertragsgegenstand als erfüllt, unabhängig davon ob der Klient anschließend das bereitgestellte Ergebnis verarbeitet.

3.     Zustandekommen des Vertrages

3.1   Ein Vertrag mit dem Veranstalter kommt zustande, durch die Übermittlung und Bestätigung der ausgefüllten und unterschriebenen Beauftragung auf dem Postweg, per Fax, per elektronische Post oder durch mündliche Absprache und anschließendem Nachreichen einer schriftlichen Beauftragung.

3.2   Jeder Klient erhält nach Eingang seiner Beauftragung ein Bestätigungs- oder Ablehnungsschreiben.

3.3   Die Beauftragung für eine Einzelsitzung ist verbindlich und kann nur nach Absprache mit dem Anbieter gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 EUR für gegenstandslos erklärt werden.

3.4   Bei einer Gruppenanmeldung, beispielsweise im Falle eines Business-Channelings, schließt der Anbieter mit der für die Klient verantwortlichen bzw. mit der weisungsberechtigten Person einen Teilnahmevertrag über und für die Gruppe ab. Diese ist ebenfalls verbindlich.

3.5   Bei Verhinderung des Anbieters oder Nichtverfügbarkeit der Geistigen Welt zum vereinbarten Termin, bietet der Anbieter dem Klienten einen zeitnahen Ersatztermin an.

4.     Vertragsdauer und Vergütung

4.1   Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

4.2   Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für die jeweilige Veranstaltung richtet sich nach der aktuellen Preistabelle des Veranstalters zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

                 Der Klient kann per Paypal oder Überweisung seiner Zahlungspflicht nachkommen.

                 Die Gebühr ist vorab zu entrichten, eine Terminvergabe erfolgt erst nach Zahlungseingang.

4.3   Barauslagen und besondere Kosten, die dem Anbieter auf ausdrücklichen Wunsch des Klienten entstehen, werden zum Selbstkostenpreis berechnet.

4.4   Sämtliche Leistungen des Veranstalters verstehen sich inklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19%.

5.     Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommenen Leistungen

5.1   Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen dem Anbieter und dem Klienten.

5.2   Werden einzelne Leistungen durch einen Klienten nicht in Anspruch genommen, so behält sich der Veranstalter vor, dennoch die gesamte Sitzungsgebühr in Rechnung zu stellen. Dies gilt nicht, wenn der Klient den Nachweis erbringen kann, dass kein oder lediglich ein geringer Schaden entstanden ist.

6.     Allgemeine Teilnahmebedingungen

6.1   Vor der Einzelsitzung muss der Anbieter über gesundheitliche Probleme und etwaige Erkrankungen informiert werden, damit der entsprechende Klient bestmöglich vor Schaden bewahrt werden kann.

6.2   Bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen ist der Anbieter berechtigt, den betreffenden Klienten von der Sitzung auszuschließen. Der Veranstalter behält sich vor, die Sitzungsgebühr anteilig in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Klient unbenommen.

7.     Verschwiegenheitspflicht

        Der Veranstalter verpflichtet sich, während der Dauer einer Veranstaltung und auch nach deren Beendigung, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Klienten/Auftraggebers Stillschweigen zu bewahren.

8.     Haftung

8.1   Der Anbieter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Anbieter in demselben Umfang.

8.2   Die Regelung des vorstehenden Absatzes (8.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

9.     Wiederrufsbelehrung

Widerrufsrecht

9.1 Der Klient kann die Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:

R. Rudahl

E-Mail: kontakt@geistes-gegenwart.de

Widerrufsfolgen

9.2 Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Klient die vom Anbieter empfangene Leistung sowie Nutzungen (z. B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, muss der Klient dem Anbieter insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass er die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen muss. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Klienten mit der Absendung der Widerrufserklärung, für den Anbieter mit deren Empfang.

9.3 Besondere Hinweise

Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf den ausdrücklichen Wunsch des Klienten vollständig erfüllt ist, bevor er sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.

Ende der Widerrufsbelehrung

10.  Datenschutz

10.1 Der Klient erklärt sich mit der elektronischen Speicherung seiner Daten und dem Austausch über elektronische Medien einverstanden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte ist ausgeschlossen, mit Ausnahme der vom Anbieter beauftragten Personen und Unternehmen, die zur Erfüllung des Vertrages Leistungen für den Anbieter erbringen.

Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen